• Wahlen 2020
    Liebe Mitglieder der DTHG,

    in der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung, die am 17.06.2020 anlässlich der BTT 2020 in Ulm stattfindet, werden auch die Wahlen für die wichtigsten Gremien der DTHG abgehalten.

    Gewählt werden sechs Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand und zwei als die Rechnungsprüfer.

    Erfreulicherweise bewerben sich 12 KandidatInnen für den Vorstand und zwei als Rechnungsprüfer.
    Sie stellen sich auf dieser Seite persönlich vor.

    Gemäß der Wahlordnung:
    • • erfolgt die Wahl per Briefwahl oder per Stimmabgabe während der Mitgliederversammlung.
    • • Wahlberechtigt sind alle persönlichen Mitglieder und je ein Vertreter der Mitgliedsfirmen und Institutionen, die ihre Mitgliedsbeiträge ordnungsgemäß bezahlt haben.
    • • Die Wahlen werden geheim durch schriftliche Stimmabgabe auf Wahlzetteln bei der Mitgliederversammlung durchgeführt oder per Briefwahl, es sei denn, es ist etwas anderes bestimmt.

    DTHG-Mitglieder, die die Möglichkeit der Briefwahl nutzen wollen, fordern bitte schriftlich per Post oder eMail bis spätestens den 2. Juni 2020 die Briefwahlunterlagen in der DTHG-Geschäftsstelle an.
    Bei der Auszählung werden alle Briefwahlunterlagen berücksichtigt, die bis zum 10. Juni 2020 per Post an die DTHG Geschäftsstelle zurückgesandt wurden (Posteingang).


    Juliane Schmidt-Sodingen
    Lila Charline Lodny
    Hubert Eckart
    Wahlvorstand der DTHG

    (Die Wahlordnung der DTHG finden Sie hier.)
  • Iris Abel
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    Vom Handwerk in die Medienwelt

    Das bin ich: ausgebildete Feinmechanikerin. Studienabschluss Dipl.‐Ing. Theater‐ und Veranstaltungstechnik. Kurze Ausflüge in die technische Projektleitung, Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit folgten. Die Welt der Theatertechnik öffnete sich für mich – als Redakteurin und Fachjournalistin – bei der Bühnentechnischen Rundschau im Jahr 2003. Ein langer Ausflug. Der mich bis heute beeindruckt und inspiriert. In den Gesprächen mit Menschen an Theater‐ und Opernhäusern, in Unternehmen imponieren mir der große Wissens‐ und Erfahrungsschatz, die enorme Fachkompetenz, mit denen gearbeitet wird. Ich erlebe und spüre viel Energie, Motivation und Begeisterung – höre aber auch von Belastungen und Konflikten. Was für eine reiche Branche, reich auch an Herausforderungen! Denn alles ist in Bewegung, betrifft uns alle: die Digitalisierung, die Diskussion über neue Strukturen der Arbeit, über Kommunikation, über Gleichstellung und Teilhabe an Entscheidungen. Wie wollen wir arbeiten, wie werden Arbeitsplätze attraktiver? Erfahren wir genug Wertschätzung für unsere Arbeit? Wie kann ein Fachverband, der inzwischen 114 Jahre alt ist, heute neue und junge Mitglieder anziehen? Wie können wir den Reichtum, die große Vielfalt unserer Branche nach außen tragen, noch besser zeigen und ein Interesse für die Ausbildung und Arbeit am Theater wecken? Konkrete Ideen lassen sich dazu nur gemeinsam entwickeln.
    Mein Angebot: Ich denke das große Gemeinsame gern mit und greife neue Ideen auf, um sie weiterzuentwickeln. Und bringe meine professionellen Erfahrungen aus der Medienwelt in die Verbandsarbeit ein, z. B. in neue Veröffentlichungen, auf der Website oder bei Veranstaltungen und Messen.

    Iris Abel, März 2020

    Lebenslauf

    Personalien (Name Anschrift Geburtstag/‐ort): Iris Abel , 12157 Berlin 29. August 1965 in Berlin
    Familienstand:ledig, ein Sohn

    Berufliche Erfahrungen

    • 2003 bis heute - Fachjournalistin und Redakteurin – seit 2019 hauptverantwortlich bei der Bühnentechnischen Rundschau (BTR). Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Nestorstraße 8/9, 10709 Berlin.
    • 1998 bis 2002 - Freiberufliche Tätigkeit, bei der Bühnentechnischen Rundschau.
    • 1999 bis 2000 - Technische Projektleiterin, Art Lab Studios GmbH, Berlin. Projektleitung für zwei Ausstellungsbereiche bei der EXPO 2000 in Hannover.
    • 1997 bis 1999 - Technische Leitung und Veranstaltungsmanagement, mediapool Veranstaltungsservice GmbH, Berlin.
    • 1989 –1990 - Feinmechanikerin, Spektrum Laser‐, Entwicklungs‐ und Vertriebs GmbH, Berlin.
    • 1984 – 1988 -Feinmechanikerin Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse, Berlin. Ausbildung
    • 1992 – 1997 - Diplom‐Studium der Theater‐ und Veranstaltungstechnik, TFH Berlin, heute Beuth Hochschule für Technik Berlin.
    • 2006 – 2010 - Fachjournalistin, Fernstudium, Freie Journalistenschule, Berlin.
    • 1990 – 1991 - Erwerb der Fachhochschulreife
    • 1982 – 1984 - Ausbildung zur Feinmechanikerin. Akademie der Wissenschaften, Berlin.

    Praktika
    • 2014 - Beleuchtungsabteilung, Theater Winterthur
    • 1991 – 1992 - Tischlerei Möbelle, Berlin

    Sonstiges:

    Sprachkenntnisse: gute Englischkenntnisse; Grundkenntnisse Russisch
    Ehrenamt: Mentorin bei der Ausbildungsbrücke, Berlin
    Hobbies: Reisen, Wandern, Fotografie, Theater und Kunst

    Iris Abel
    Berlin, 10. März 2020
  • Olaf Grambow
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    Die letzten 4 Jahre im DTHG Vorstand waren für mich ereignisreich und geprägt von neuen und intensiven Erfahrungen . Nach einer Einarbeitungsphase im neuen Vorstand, habe ich erfahren wie umfangreich und inhaltlich vielschichtig unser Verband aufgestellt ist .

    Da ich gerne Begonnenes weiter führen möchte und glaube , dass zum derzeitigen Zeitpunkt Kontinuität in der Vorstandsarbeit wesentlich ist , bewerbe mich daher gerne erneut für eine Kandidatur in unserem Vorstand.

    Beruflicher Werdegang

    • 2003 - heute: Technischer Direktor Deutsches Theater Berlin
    • 1996 - 2003: Technischer Direktor Maxim Gorki Theater Berlin
    • 1992 - 1996: Bühnenmeister und Abteilungsleiter Bühnentechnik Volksbühne Berlin
    • 1985 - 1986: Techniker , Requisiteur Landesbühnen Sachsen , Radebeul
    • 1984 - 1985: Musikinstrumentenbaugehilfe Blechblasinstrumentenbau M.Münkwitz
    • 1981 - 1984: Ausbildung und Geselle als Zimmerer PGH - Bau Rostock

    weitere Tätigkeit - und Lehrschwerpunkte

    - ab 2016 Vorstandstätigkeit Berufsverband DTHG freiberufliche Tätigkeit als Bühnen und Kostümbildner seit 2000

    Lehrtätigkeiten und Gastdozenturen

    - Kunstschule Weissensee / Abteilung Bühnenbild
    - Schauspielschule Ernst Busch / Bereich Bühnenbild , Stenographie
    - Fachhochschule Wildau / Bereich Bühnentechnik
    - Technische Universität Berlin / Masterstudiengang Bühnenbild
    - Projektberatung Züricher Hochschule der Künste / Schweiz
    - Beratungstätigkeit Chipperfield Architekt , Theaterumbau
    - seit 25 Jahren Planung und Umsetzung von Tourneen und Gastspielen in Deutschland , Europa , USA , Asien , Südamerika
    - Inhaltliche Verantwortung und Bauherrenvertreter bei den Sanierungen des Maxim Gorki Theater und des Deutschen Theater Berlin
  • Martin Högg
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    Hiermit möchte ich mich zur Vorstandswahl 2020 in Ulm bewerben. Mein Unternehmen ist seit über 30 Jahren für die Theater weltweit tätig. Damit bin auch ich persönlich sehr stark mit der Leidenschaft Theater verbunden und engagiere mich durch meine Wahl zum Regionalgruppenleiter der Gruppe West schon seit 2006 aktiv im Verband. Ich habe lange überlegt, welchen Wert es haben könnte, wenn ich auch im Vorstand aktiv mitarbeiten würde. Die Arbeit der Regionalgruppen liegt mir sehr am Herzen und ich glaube, das Volker Rhein, mein Mitstreiter in West, und ich mittlerweile einen sehr schönen Weg gefunden haben, die Treffen zu organisieren, qualitativ zu verbessern und mit dem Siegel „Weiterbildungsveranstaltung“ zu einem wertvollen Mittel der Mitgliederbindung auszubauen. Gemeinsam mit den Kollegen der anderen Gruppen möchte ich diesen Weg weiter ausbauen. Die Treffen sind ein wichtiger Bestandteil der Verbandsarbeit und ein „wahrnehmbarer“ Wert der Mitgliedschaft und somit der direkte Zugang zu den Mitgliedern. Diesen Bestandteil gemeinsam weiter auszubauen, die Bindung an die Mitglieder, die Fachfirmen und die Schulen zu verstärken und somit die Mitgliederzahlen zu erhöhen, das würde mein Ziel sein.

    Gestern hörte ich noch vereinzelt: „Schon wieder Treffen? Geh wech, ich hab keine Zeit“ In Zukunft möchte ich hören: „Treffen? Welches Thema? Geil, wir kommen mit 8 Mann“

    Ich würde mich sehr freuen, meine Erfahrung aus der Regionalgruppe in die Arbeit des Vorstands mit einzubringen, knüpfe aber eine Bedingung an diese Wahl: Ich bleibe mit Volker das Team West – Never touch a running system...

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Högg

    Lebenslauf
    geb. am 1.1.1966
    wohnhaft in Essen
    Mail:m.hoegg@hoac.de

    Beruflicher Werdegang

    • 01/1999 bis heute: CEO Firma HOAC Schweißtechnik GmbH
    • 01/2000 bis heute: CEO Firma EOS Bv
    • 04/2018 bis heute: CEO Firma Atrium Leinwandmanufaktur
    • 02/1988 – 01/1999: Leiter Vertrieb HOAC Schweißtechnik GmbH

    Ausbildung
    • 08/1972 – 06/1976 - Grundschule Mathias Claudius, Ratingen
    • 08/1976 – 06/1983 - Realschule Essen Kettwig, Abschluss mittlere Reife
    • 09/1984 – 07/1986 - Max Weber Berufsschulkolleg, Abschluss Fachhochschulreife
    • 09/1984 – 02/1987 - Lehre zum Werkzeugmacher, Mannesmann AG
    • 09/1987 – 02/1991- Maschinenbaustudium in Bochum, ohne Abschluss

    Zusätzliches Engagement
    • 05/2006 bis heute: Regionalgruppenleiter West DTHG
    • 2010 bis heute: Unterricht an der Eventakademie Baden Baden

    Martin Högg
  • Martin Knauer
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    Das Verbandsarbeit wichtig ist und man nur als Gemeinschaft, als Verband was bewegen kann, ist immer noch vielen in der Branche nicht bewusst.
    Es besteht aus welchen Gründen immer noch eine gewisse Abneigung gegen Verbände und Vereinigungen.
    Ziel muss es sein das möglichst viele Mitarbeiter aus Hallen und Theatern Mitglied in der DTHG werden. Den Verband zu stärken durch mehr Mitglieder ist eines meiner Ziele.
    Ein Ziel muss es sein, die Akzeptanz für Verbände zu steigern.
    Genau so wichtig ist es die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Verbänden voran zu treiben.
    Nur gemeinsam schaffen wir Aufmerksamkeit und Gehör in Gesellschaft und Politik.
    Eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Verbänden ist sehr wichtig.
    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aus- und Weiterbildung.
    Das Berufsbild Fachkraft für Veranstaltungstechnik besteht seit vielen Jahren.
    Die sehr breit aufgestellte Ausbildung zur Fachkraft hat wenig Bezug zu Theatern und Hallen. Viel der vermittelten Inhalte sind auf Verleihfirmen und die Eventbranche abgestimmt.
    Entweder sollten wir versuchen unsere Inhalte mehr mit in die Ausbildung zu bekommen, oder aber einen Aufbau- bzw. Weiterbildungskurs zu etablieren um so einen Bühnentechniker, bzw. Bühnenarbeiter zu qualifizieren.
    Da es in den letzten Jahren immer wieder zu ungewollten Auslösungen von Sprinkler bzw. Sprühwasseranlagen bei Wartungsarbeiten gibt, muss es das Ziel der DTHG sein in Zusammenarbeit mit Fachplanern eine Lösung zu finden die solche Schäden vermeidet. Eines meiner Ziele ist es unsere Hallen und Theater sicherer aber Gleichzeit weniger störanfälliger zu machen.
    Seit ich in der Branche bin verfolge ich zwei Ziele einerseits versuche ich die Sicherheit voran zu treiben, andererseits sehe ich mich seit jeher als Dolmetscher bzw. Emotionspuffer zwischen Kunst und Technik.
    Nach meiner langjährigen Selbständigkeit als Einzelunternehmer, aber auch als GbR-Gesellschafter bin ich vor etwa 5 Jahren in eine Kultur- und Kongresszentrum gewechselt. Dort bin ich nun als Bühnenmeister angestellt.

    Mein Arbeitgeber unterstützt meinen Wunsch im Verband tätig zu werden.

    Persönliche Daten
    Martin Knauer
    87534 Oberstaufen, moischdermaddin@me.com
    geb. am: 11.03.1976


    Berufserfahrung

    • März 2015 bis Heute Meister f. Veranstaltungstechnik, Bühnenmeister Leiter Veranstaltungstechnik
      • Ausbilder f. die Fachkräfte f. Veranstaltungstechnik
      • technischer Koordinator Veranstaltungstechnik Stadtkultur und Kommunikation Feldkirch GmbH A-6800 Feldkirch, Montfortplatz 1 Städtischer Betrieb
    • 2008 bis Heute Einzelunternehmer Meister f. Veranstaltungstechnik, Technischer Projektleiter plan4event, Konstanzer 8, D-87534 Oberstaufen
    • 2002 - Dezember 2007 Geschäftsführender Gesellschafter Operativer Geschäftsführer
      • Meister f. Veranstaltungstechnik
      • Ausbilder f. Die Fachkräfte f. Veranstaltungstechnik Art of Lights, Kuntz und Knauer GbR, D-87509 Immenstadt GbR
    • 1993 - 2002 Einzelunternehmer MK - Bühnentechnik, D-87545 Burgberg Einzelunternehmer
    • 1992 - 1994 Gesellschafter MM-Partytechnik, D-87545 Burgberg GbR

    Ausbildung
    • 2000 - Jan. 2002 Meister f. Veranstaltungstechnik Deutsche Event Akademie, Langenhagen
    • Sept. 1990 - Juni 1994 Elektroinstallateur Elektro Köberle, Burgberg

    Fachkenntnisse
    • Deutsch Englisch (Grundkenntnisse)
    • Teamfähig Zielstrebig und Flexibel Kommunikationsfähig und Durchsetzungsstark
    • Organisationstalent Problemlöser und Stressresistent
  • Sanela Kolb
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    Als ich in den 2000ern Fuß in dieser Branche gefasst habe, wusste ich zu der Zeit nicht, wie spannend die Welt der Theater und Veranstaltungsbranche sein wird. Als damaliges Firmenmitglied interessierte mich, was der Verband für uns so macht und besuchte meine erste Regionaltagung in Hamburg. Die Tagung fand im „Bühnenwerk“ statt und so hab ich einige Mitglieder des damaligen Vorstands kennengelernt. Ich fragte mich: was bringt mir der Verband und wie könnte ich mich persönlich einbringen?
    Die Motivation mich ehrenamtlich nützlich zu machen, kam dann durch Sebastian Hellwig. Er hat mich nicht persönlich angesprochen, aber wie Sebastian mit Elan die Regionaltagungen und Messen vorangetrieben hat, motivierte mich, dann auch etwas beitragen zu können.
    So begann meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Arbeitsgruppe der Bühnentechnischen Tagung, in der ich bis heute Mitglied bin.

    Und wer sich jetzt fragt, was bringt der Verband, dem kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung berichten, dass ich das große Netzwerk genutzt habe, nicht nur Austausch und Erfahrung aus der Branche zu sammeln, sondern gemeinsame Projekte abzuschließen und letztendlich sind fantastische Freundschaften entstanden.

    Ich bewerbe mich für den Vorstand um weiterhin wichtige Themen zu unterstützen wie z.B. Messen und unsere Regionalgruppentagungen.

    Die Regionaltagungen haben sich als erfolgreiche Weiterbildungstagungen entwickelt und bieten zudem auch die Möglichkeit, dass sich unseren Firmenmitglieder mit Ihren Produktportfolio vorstellen können. Der Verband soll weiterhin eine etablierte Plattform sein, wo sich die Generationen X, Y, & Z wiederfinden können. Die Portale der sozialen Medien noch intensiver zu nutzen, als man es schon bereits macht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sanela Kolb

    PROFIL

    Geboren am 26.09.1974 in Bochum, Familienstand: geschieden, keine Kinder

    BERUFSERFAHRUNG

    • Assistenz der GF / Firmenbetreuung, DTHG e.V., Bonn, 01.06.2019 - heute
    • Mitarbeiterin im Vertrieb DACH, Harlequin Floors GmbH, Berlin, 09.2017 - 03.2018
    • Vertriebs- und Marketingmanager international, ASM-Steuerungstechnik GmbH, Bad Wünnenberg-Haaren, 04.2002 - 09.2017

    SCHUL-/HOCHSCHULBILDUNG

    • Prüfung IHK Büromanagement Schwerpunkt Marketing & Vertrieb 04.2018 - 01.2019
    • Ausbildung zur ZFA im Anschluss DH 08.1991 - 04.1997
    • Matura ehm Jugoslavien 03.1991

    Kontakt:
    Am Mühlenbach 146, 45147 Essen, sanela.kolb@Icloud.com
  • Peter Meißner
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    Liebe DTHG Mitglieder*innen,

    auch ich werde es wieder tun!
    Und auch ich mache es gerne, aus Überzeugung. Vorstandsarbeit braucht Kontinuität, deshalb stelle ich mich erneut zur Wahl und der Herausforderung, ein Ehrenamt zu bekleiden.

    Ich möchte auch an dieser Stelle betonen, dass meine Theaterleitung diese, meine Entscheidung mitträgt und wofür ich mich bedanken möchte. Dank für die vergangenen Jahre gilt auch meinen Mitarbeitern*innen, die mir den notwendigen Freiraum für diese wichtige gesellschaftlliche Arbeit schaen.

    Peter Meißner

    PS: An meinem Lebenslauf hat sich nichts geändert, außer der dazugekommenen Vorstandsarbeit in der DTHG seit Juni 2016.

    Peter Meißner, Jahrgang 1950, seit August 2014 Technischer Direktor der Deutschen Nationaltheater und Staatskapelle Weimar GmbH - Staatstheater Thüringen -. Wohnort Gotha.

    Ich bin seit 1968 am Theater tätig, anfangs als Beleuchter, seit 1973 als Meister, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Technischer Leiter und Technischer Direktor. Mitglied der DTHG seit 1990, von 2009 bis 2014 Co-Leiter der Regionalgruppe Nord.
  • Martina Meyer
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    Theater ist Leidenschaft

    Diese Leidenschaft begann für mich zunächst als Zuschauerin. Meine Faszination für das Theater war so groß, dass ich mich nach abgeschlossener Ausbildung zur Technischen Zeichnerin zum Studium der Theater und Veranstaltungstechnik entschloss.

    Nach abgeschlossenem Studium führte mich mein Weg über viele Stationen: vom Schauspiel Wuppertal zu den Städtischen Bühnen Frankfurt, in das Stadttheater Osnabrück und von der Komischen Oper Berlin nach Braunschweig ans Staatstheater, wo ich seit 2015 als Bühnenmeisterin arbeite.

    Seit 2008 engagiere ich mich für die DTHG. 10 Jahre lang habe ich mit Anja Dansberg gemein-sam die Regionalgruppe Nord-Ost geleitet. Seit dem Sommer 2018 bin ich Entwicklungsbeauftragte für Gleichstellung.

    Was bewegt das Theater heute? Welchen Herausforderungen muss es sich stellen? Die Diskrepanz zwischen der finanziellen und ideellen Unterstützung von Kultusbehörden und Kulturämtern in diesem Land ist sehr groß. Während in einigen Städten Um- und Neubauten für Millionen projektiert werden, kämpfen woanders Kolleg*innen mit verschlissener Technik und heruntergekommenen Theaterhäusern. Das 21. Jahrhundert ist noch lange nicht überall angekommen.

    Strukturen müssen sich ändern, junge Menschen müssen für die Faszination eines Theaterberufs begeistert werden, der Politik muss weiterhin die Wichtigkeit von Theater vor Augen geführt werden.

    Ich möchte meine Erfahrungen einbringen, um dem Nachwuchs die Leidenschaft zu vermitteln, die mich irgendwann gepackt hat. Ich möchte mein Verhandlungsgeschick einsetzen, um Netzwerke zu nationalen und internationalen Partnerverbänden auszubauen und im Austausch zu intensivieren. Ich möchte mitarbeiten an der Verbesserung und Modernisierung von Arbeitsstrukturen und -umständen in unserer vielfältigen Branche mit ihren interessanten Menschen.

    Lebenslauf

    • geboren am 11. November 1966 in Salzhausen in der Nordheide verheiratet, 2 Kinder

    Berufstätigkeit

    • Seit April 2015 - Bühnenmeisterin am Staatstheater Braunschweig
    • Okt. 2010 – April 2014 - Projektingenieurin/ Interne Koordination Gerling+Arendt Planungsgesellschaft mbH, Berlin
    • Okt. 2008 – Juli 2010 - Projektingenieurin itv Planungsgesellschaft mbH, Berlin
    • Sept. 2002 – Sept. 2008 - Produktionsassistentin und Konstruktion an der Komischen Oper Berlin
    • März –Aug. 2002 - Projektleitung IFUS Interservice AG
    • Aug. – Dez. 2000 - Veranstaltungstechnikerin an der Komödie und Theater am Kurfürstendamm
    • Mai 1999 – März 2000 - Bühnenmeisterin an den Städtischen Bühnen Osnabrück
    • Jan. 1997 – August 1998 - Technische Assistentin am Schillertheater NRW, Schauspielhaus Wuppertal
    • August - Dezember 1996 - Requisiteurin und Beleuchterin an der Komödie und dem Theater am Kurfürstendamm
    • Juni - August 1995 - Bühnentechnikerin bei den Bregenzer Festspielen GmbH
    • Juli 1990 – Nov. 1990 - Technische Zeichnerin bei der Telefunken System Technik in Wedel/Holstein

    Freiberufliche Tätigkeit

    • Seit Juni 2014 - Ingenieurbüro für Planung und Beratung
    • Januar – April 1999 - Produktions- und Bühnenbildassistenz für die Produktion : “Cavalleria Rusticana / Bajazzo“; Giancarlo del Monaco/Wolf Münzner an der Oper Frankfurt/Main
    • Nov. – Dez. 1998 - Produktionsassistenz und Konstruktion für die Produktion „Faust I“; Kühnel/Schuster/ Jan Pappelbaum am Schauspiel Frankfurt/Main
    • Oktober 1998 - Gastspielkoordination während des Festivals „25 Jahre Tanztheater Pina Bausch“ in Wuppertal

    Weiterbildung

    • März 2011 - Juni 2012 - Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der VBG
    • Juni 2001 – Feb. 2002- Content Manager Neue Medien, L-4 Institut für Neue Medien, Berlin


    Martina Meyer
  • Karl-Heinz Mittelstädt
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    Karl-Heinz Mittelstädt ; Dipl.-Ing. (FH)

    geboren 1953 in Zehdenick (Brandenburg)

    Beruflicher Werdegang

    • Berufsausbildung zum Drehautomateneinrichter
    • Studium, Ingenieurschule für Maschinenbau Schwerin
    • Bühnenmeisterprüfung, Hamburg
    • Beleuchtungsmeisterprüfung, Darmstadt
    • Mitglied im Vorstand der DTHG

    Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst als Projektingenieur in Berlin.

    In meiner Freizeit war ich aktives Mitglied beim Pantomimentheater Prenzlauer Berg und begleitete deren Straßentheateraufführungen ebenso als technischer Betreuer wie auch als Spieler auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

    Angesteckt vom „Theater-Virus“ folgten mehrere Stationen als Technischer Assistent bei den Staatlichen Schauspielbühnen (Schiller-Theater), dem Thalia-Theater Hamburg und der Schaubühne am Lehniner Platz.

    Schließlich ging ich als Stellvertreter des TD 1987 an das Staatstheater Kassel. Dort übernahm ich 1992 meine erste Position als Technischer Direktor.

    Ab 2002 war ich im Engagement bei den Württembergischen Staatstheatern in Stuttgart und trug dort bis 2013 die Verantwortung als Technischer Direktor für den Gesamtbetrieb. 2014 Wechsel in die Geschäftsleitung als Leiter für das Referat Bau- u. Liegenschaften. Dort war ich verantwortlich für den Neubau der John-Cranko-Ballettschule.

    Aktuell habe ich zum 01.02.2020 meine aktive Laufbahn beendet und bin nun ganz frisch im Ruhestand angekommen.

    Gedanken zur Verbandsarbeit

    • Allgemein das Thema Berufsausbildung in allen Stufen Lehrausbildung – Meisterkurse – Studium
    • Weiterbildung der technischen Vorstände im Beruf sozial – fachtechnisch – administrativ
    • Diskussion und Austausch innerhalb der Mitglieder Regionalgruppenarbeit
    • Nationale und internationale Normung alle Gebiete der Theater- und Veranstaltungstechnik
    • Verbandsarbeit der Mitgliedsfirmen
    • Versammlungsstättenrecht
    • Brandschutz und Unfallverhütung
    • Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung technische Vorstände – leitende Mitarbeiter
    • Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften
    • Austausch und Kooperation mit anderen Fachverbänden
    • Stärkung der IGVW als Spitzenverband der Veranstaltungsbranche

    Karl-Heinz Mittelstädt
  • Kai-Uwe Patz
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    Kai-Uwe Patz (Jahrgang 1966) trat nach dem Abitur 1985 in die Bühnenbau Wertheim ein und absolvierte dort eine kaufmännische Ausbildung. In dieser Zeit baute er wesentliche Teile der technischen Infrastruktur der Firma auf.

    Nach dem Studium der Elektrotechnik an der TH Darmstadt und der Berufsakademie Mosbach wechselte er als Diplom-Ingenieur 1996 in eine Entwicklungsabteilung der damaligen Mannesmann-Rexroth. Dort entwickelte er maßgeblich auf Industriemaschinen optimierte Bedienfeldserien für die automatisierte Fertigung vom Kleinbedienfeld mit Mikroprozessor bis hin zum Industrie-PC.

    2005 verliess er das mittlerweile von Bosch übernommene Unternehmen als Führungskraft, um in das Familienunternehmen Bühnenbau Wertheim als Geschäftsführer zurückzukehren. Seit dieser Zeit hat er viele Innovationen für den Bereich Bühnenboden auf den Weg gebracht, die mittlerweile zu Standards der Branche geworden sind: Holzsortierung nach Festigkeitsklassen durch Dichtemessung; Bauaufsichtliche Zulassungen von Dreischichtplatten für sichere statische Nachweise der Bühnenböden; mehrere Evolutionen der Holz-Versatzklappe EloFlip bis hin zur DIN 56938.

    Nachhaltigkeit und Ökologie sind für Kai-Uwe Patz immer ein Thema das sich auch in der CO2 neutralen Fertigung und der Zertifizierung der Firma nach PEFC Standards wieder findet. Mit der Entwicklung des umschaltbaren Hybrid-Ballettbodens EloTwin ist zuletzt sogar die Automatisierungstechnik im Bühnenboden angekommen. Kai-Uwe Patz ist seitdem auch als Elektromeister neben fünf Schreinern der Bühnenbau Wertheim in der Handwerksrolle eingetragen.

    Meine Ziele in der DTHG

    Der DTHG bin ich seit Anfang der 90er Jahre eng verbunden. Seit dem war ich auch auf jeder Show-Tech dabei. Durch meine jetzige Tätigkeit besteht regelmässiger Kontakt mit vielen Verantwortlichen von Theatern und Veranstaltungsstätten. So kenne ich die Befindlichkeiten der Bühnenarbeiter ebenso wie die Herausforderungen für die technischen Leitungen durch öffentliche Organisationsstrukturen und knappe Budgets.

    Beinahe überall gibt es Sanierungsstau. Mittlerweile ist er allerdings im Focus der Politik angekommen. Es wird mehr renoviert. Gleichzeitig gibt es auch eine gestiegene Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand für Neuprojekte. So rollt gerade eine Lawine von Arbeit auf die Fachfirmen der Branche zu. Die DTHG muss hier mehr denn je durch Vernetzung und effektiven Austausch von Informationen zwischen Fachplanern, ausführenden Firmen, Bauträgern und technischem Personal Hilfestellung leisten. Hier sind vor allem die Firmenmitglieder gefragt, weshalb ich mich in den Vorstand bewerbe.

    Was mir noch am Herzen liegt: Häufig frage ich gerade bei kleineren Theatern gezielt nach der DTHG. Es gibt viele vor allem jüngere Mitarbeiter von Theatern, die die DTHG nur als "einen übergeordneten Verband" wahrnehmen. Diese potentiellen Mitglieder muss man proaktiv ansprechen, damit sie erkennen: Die DTHG ist etwas, bei dem ich selbst mitmachen kann.

    Kai-Uwe Patz
  • Hans-Joachim Rau
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    Liebe MitgliederInnen der DTHG,

    Ich stelle mich gerne zur Wahl in den Vorstand der DTHG um auf die Entwicklung des von uns zu gestaltenden Bereichs der Theaterarbeit und auch der gesamten Veranstaltungswirtschaft weiteren Einfluß nehmen zu können.

    Eine sehr zentrale Fragestellungen ist für mich dabei, wie wir mit den stetigen Investitionsanforderungen in die Gebäudesubstanz und die technische Ausstattung am Theater in den nächsten Jahren umgehen. Ein wichtiger Schritt war das von der DTHG durchgeführte Symposium und der im Anschluß daran herausgegebene Leitfaden, der große Beachtung fand.

    Antworten zu finden auf die drängenden Frage, wie wir die technischen Berufe am Theater attraktiv gestalten können, um dem herrschenden Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, halte ich für wichtig. Die Anforderungen an die beruflichen Qualifikation, und damit auch an die Aus- und Weiterbildung sind in diesem Zusammenhang wesentliche Bausteine. Die Bemühungen im Bildungsbereich Antworten zu finden, müssen verstärkt werden.

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind nicht nur national immer wieder einer Anpassung unterworfen, gerade auch auf europäischer Ebene ist es erforderlich sich zu äußern und aktiv mit zu gestalten. Die Richtlinien zum EcoDesign haben uns hier kurzfristig gefordert und in Zusammenarbeit mit den Kollegen der Österreichischen Theatertechnischen Gesellschaft (ÖTHG), aber auch mit weiteren europäischen Verbänden, haben es ermöglicht hier Einfluß auszuüben und für die Branche entsprechende Ausnahmeregulierungen auf europäischer Ebene zu finden. Gleichwohl wir uns natürlich weiterhin mit der Fragestellung der Energieeinsparung auseinander setzen müssen.

    Neue Technologien werden sicherlich im Theaterbereich Einzug finden, hierzu müssen sinnvolle Rahmenbedingungen geschaffen werden.

    Ich möchte meine Erfahrungen aus dem Fundus meiner Tätigkeiten der DTHG und den Tätigen in diesem Bereich zur Verfügung stellen.

    Lebenslauf

    Kontakt:
    A-2203 Großebersdorf, hans-joachim.rau@dthg.de
    Persönliche Daten: geboren am 16.10.1956 in Horb am Neckar, Kreis Freudenstadt, verheiratet, 5 Kinder
    Deutsche Staatsbürgerschaft

    Berufliche Tätigkeit:
    • Seit 09/2017 - Technischer Direktor Schauspielhaus Düsseldorf
    • 05/2013 bis 08/2017 - Technischer Leiter Volksoper Wien
    • 01/2003 bis 08/2013 - Technischer Direktor am Schauspielhaus Hamburg
    • 01/2001 bis 12 /2002 - u.a. Mitarbeit an der Europäischen Medien- und Event Akademie Baden-Baden, Entwicklung von Seminaren und Ausarbeitung von Ausbildungskonzepten, Mitarbeit am Curriculum für einen Studiengang „Veranstaltungstechnik“, Lehrauftrag an der Universität Magdeburg, Konzeption und Planung eines temporären Theaterbaues als Ersatzspielstätte, Durchführung von diversen Veranstaltungen
    • 9/1998 bis 12/2000 - Projektleiter der Veranstaltungsstätten des Kultur & Ereignisprogramms der EXPO2000 GmbH, Gesamtplanung, Herstellung, Betrieb und Rückbau des Bereichs Kultur und Ereignis, Projektleiter für Umwelt- und Beschwerdemanagement
    • 1997 bis 9/1998 - Technischer Direktor am Theater Dortmund
    • 1993 bis 1997 - Technischer Koordinator und Stellvertreter des Technischen Direktors am Nationaltheater Mannheim
    • 1991 bis 1993 - Leiter der Beleuchtungsabteilung im Theater am Turm, Frankfurt
    • 1989 bis 1991 - Mitarbeit als Beleuchtungsmeister bei verschiedenen Unternehmen.
    • 1989 - Beleuchtungsmeisterprüfung in Hamburg
    • 1980 bis 1989 - Mitarbeit im technischen Veranstaltungsbereich, Beleuchtungstechnik und Bühnentechnik, Messe und Industrieveranstaltungen, Theatertechnik und Theaterarbeit mit freien Theatergruppen. Internationaler Einsatz in Europa, im Nahen Osten, in Asien, in Amerika. Durchführung von Veranstaltungen im Bereich Messe, Event, Theaterproduktionen, Tanzproduktionen, Festivalbetrieb.
    • 1983-1985 - Beratungstätigkeit und Expertisenausarbeitung im Bereich der Jugendforschung für:
      • • PSYDATA, Frankfurt
      • • Katholische Landjugendbewegung, Bonn
      • • Deutsches Jugendinstitut, München
      • • Sozialforschungsinstitut, Marquartstein
      • • AOK Jugendmagazin, Frankfurt
      • • Arbeitsgemeinschaft Angewandte Sozialforschung, München
      • • SHELL Jugendstudie, Hamburg

    Ausbildung:
    • 1995 - Theatermeisterprüfung in Darmstadt
    • 1989 - Beleuchtungsmeisterprüfung in Hamburg
    • 1982/1983 - Diplomarbeit und Diplomprüfung Geographie an der TU München
    • 1976 bis 1982 - Studium der Sozialgeographie an der TU München, Ökologie, Soziologie, Sozialpsychologie, Städtebau, Landeskunde und Raumordnung
    • 1975 bis 1976 - Studium Luft- und Raumfahrttechnik an der TU München
    • 1975 - Abitur am Gymnasium Horb
    • 1962 bis 1975 - Grundschule und Gymnasium in Horb am Neckar

    Sonstiges:
    • Seit 08/2017 • Mitglied im Vorstand der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft DTHG
    • Seit 04/2014 • Mitglied im erweiterten Vorstand der Österreichischen Theatertechnischen Gesellschaft ÖTHG

    Hans-Joachim Rau

  • Wesko Rohde
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    Liebe DTHG Familie,

    ich werde es wieder tun! Und ich mache es gerne.

    Für vier weitere Jahre möchte ich die Geschicke des Verbandes mitbestimmen, Menschen treffen, diskutieren, streiten und oft auch lachen. Verbandsarbeit macht Freude, nicht immer und nicht andauernd. Aber es ist uns gelungen, unsere Themen erfolgreich in der Branche zu etablieren und die DTHG zu einer gefragten Gesprächspartnerin zu machen.
    Die Symposien zum Thema Bauen und Sanieren sind ein großer Erfolg gewesen und sie hallen in der gesammten Theaterlandschaft nach. Anfang des Jahres ist bereits die zweite Auflage des Leitfadens erschienen. Die erste Auflage ist bereist nach kurzer Zeit vergriffen gewesen. Bayern geht einen großen Schritt und hat die von uns geforderte nutzerorientierte Bedarfsanalyse in seine Hochbau- Richtlinien aufgenommen. Die bayerischen Kolleginnen und Kollegen waren eifrige Besucher unserer Symposien. Es hat sich ausgezahlt.
    Zukünftig werden wir daran arbeiten, die anderen Bundesländer nachziehen zu lassen. In Sachsen können sich nunmehr Menschen des Ingenieurswesens mit der nötigen Praxiserfahrung den Bevollmächtigung für VA Technik nach §39 bescheinigen lassen. Damit ist Sachsen als letztes Bundesland nachgezogen. Eine gemeinsame Initiative von DTHG und Deutschem Bühnenverein hat es möglich gemacht. Die Kontakte zum Bühnenverein sind konstruktiv, freundschaftlich und ergebnisorientiert.Die AG Fachkräfte arbeitet intensiv an vielen Themen zu Personalentwicklung und dem Auffangen des zu erwartenden Fachkräftemangelns.
    Messe und BTT werden in der Branche als besondere Ereigneisse wahrgenommen. Dabei steht die kleine Schwester BTT der großen Messe S/S/S an Aufmerksamkeit in nichts nach. Qualitativ hochwertige Kongressprogramme und interessante technische Innovationen sind Publikumsmagneten.
    Ein Verband ist nur so gut, wie die Menschen, die in ihm wirken.
    Ich möchte weiterhin für die Menschen in den Theatern und darüber hinaus da sein.

    Herzliche Grüße

    Wesko Rohde

    Lebenslauf
    geb.am: 16. November 1964
    26125 Oldenburg


    Berufstätigkeit
    • Seit 2019 - Geschäftsführer des DTHG e.V.
    • seit 2016 - Vorstand der DTHG
    • 2014- 2017 - Technischer Direktor am Theater Osnabrück
    • 2002 – 2014 -Technischer Leiter und Werkstättenleiter am Schlosstheater Celle
    • 1996 – 2001 - Bühneninspektor am Schauspiel Frankfurt
    • 1995 – 1996 - Bühnenmeister am Schauspiel Frankfurt1989 – 1995
    • 1983 – 1988 - Bühnentechniker am Schauspiel Frankfurt
    • 1998 – 1999 - Bühnentechniker am Theater Nordhausen

    • Berufsausbildung
    • 1994 – 1995 - Ausbildung zum Beleuchtungsmeister in München und Bayreuth
    • 1981 – 1983 - Ausbildung zum Bühnenmeister in Darmstadt
    • 1971 – 1981 - Tischlerlehre mit Gesellenabschluss Schulbildung

    Weitere Berufserfahrung
    regelmäßige Engagements als Bühnenbildner
  • Rainer Stute
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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich möchte gerne für den Vorstand in der DTHG kandidieren.
    Schon in meiner aktiven Zeit als Technischer Direktor wollte ich aktiv in der DTHG mitarbeiten. Das wurde leider nichts, da meine Aufgaben im Theater eine zusätzliche Aufgabe nicht zu ließ.
    Nach über 40 Jahren als Techniker, an verschiedenen Theatern, habe ich jetzt die Zeit im Verband aktiv mitzuarbeiten und mein Wissen weiterzugeben.

    Ich würde gerne:
    - mich um die Aus- und Weiterbildung unseres Nachwuchses kümmern. Durch die Mitarbeit in verschiedenen Prüfungskommissionen konnte ich Erfahrungen sammeln;
    - mein Wissen über die Sanierung von Theatern weitergeben;
    - das Thema Nachhaltigkeit an Kulturbetrieben ist mir eine Herzensangelegenheit;
    - ich würde gerne bei der Überarbeitung des Profi-Handbuches mitwirken.

    Ich denke, es ist ein anspruchsvolles Programm. Meine Zeit und mein Wissen stelle ich gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüssen

    Rainer Stute

    PERSÖNLICHE DATEN
    Name:
    Dipl.-Ing. (FH) Horst Wilhelm Rainer Stute; Lübeck
    geb. am: 08. Mai 1954 in Dresden

    AUSBILDUNG UND BERUFSPRAXIS
    • Sep. 196o - Juli 1970: Polytechnische Oberschule in Dresden
    • Sep. 197o - Juli 1974: Lehre als Maschinen- und Anlagenmonteur mit Abitur
    • Aug. 1974 - Aug. 1975: Sachbearbeiter für Kooperation Mühlenbau Dresden
    • Sep. 1975 - Mai 1976: 2 Semester Maschinenbau - Studium Ingenieurhochschule Zwickau
    • Juni 1976 - Dez. 1976: Maschinist Leuna - Werke Merseburg
    • Feb. 1977 - Dez. 1979: Theaterhandwerker und kommissarischer Theatermeister Landestheater Halle / Saale
    • Jan. 198o - Aug. 1982: Leiter des technischen Betriebsbüros Landestheater Halle / Saale
    • Sep. 198o - Juli 1982: Lehrgang Theatermeister Direktion für Theater und Orchester
    • Aug. 1982 - Feb. 1984: Theatermeister Landesbühnen Sachsen Radebeul
    • Sep. 1981 - Sep. 1987: Fernstudium zum Theateringenieur Ingenieurschule für Elektrotechnik/Elektronik Velten Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH)
    • März 1984 - Dez. 1985: Theatermeister Staatsschauspiel Dresden
    • Jan. 1986 - Aug. 1990: Technischer Leiter Staatsschauspiel Dresden
    • Juli 199o - Aug. 1997: Bühneninspektor Aalto-Theater Essen
    • Juli 1993: Zusatzprüfung vor der Prüfstelle für technische Fachkräfte beim Regierungspräsidenten Düsseldorf
    • Sep. 1997 - Mai 2004: Technischer Leiter Theater der Stadt Duisburg
    • Nov. 1998 - Aug. 2006: Dozent für die Ausbildung „Meister für Veranstaltungstechnik“ Management Akademie Essen Fachrichtung - Technische Dokumentation
    • Technische Pläne
    • Technisch-künstlerische Sachverhalte
    • Geschichte, Stilkunde
    • Anschlag, Trag- und Verbindungselemente
    • Hebezeuge und Transportmittel
    • Betriebsmittel und Geräte
    • Logistik der Produktion
    • Maschinerie I und II
    • Bodengliederungselemente
    • März 1999 - März 2001: Mitglied und Vorsitzender der Prüfungskommission „Meister für Veranstaltungstechnik“ an der IHK zu Essen
    • seit Jan. 2oo1: eigene Firma T+T+STUTE Veranstaltungsdurchführung Verkauf von Veranstaltungsequipment
    • Jan. 2oo2 - Feb. 2o14: Mitglied des Prüfungsausschusses „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“ an der IHK zu Duisburg
    • Mai 2oo3 - Juni 2oo9: Mitglied der Prüfungskommission „Meister für Veranstaltungstechnik“ an der IHK zu Essen
    • Mai 2oo4 - Aug. 2oo9: Technischer Direktor Deutsche Oper am Rhein Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg gGmbH
    • Juli 2oo6 - Aug. 2oo7: Mitglied der Prüfungskommission „Meister für Veranstaltungstechnik“ an der IHK Nord Westfalen
    • Juni 2oo9 - Aug. 2oo9: Mitglied der Prüfungskommission „Meister für Veranstaltungstechnik“ an der IHK zu Köln
    • Feb. 2o1o - Nov. 2o18: Technischer Direktor Theater Lübeck
    • seit Dez. 2o18: Rentner
  • Claude Blatter - Kandiatur als Rechnungsprüfer
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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bin Claude Blatter, arbeite seit 1988 im Theater Basel in der Techn. Direktion als adm. Mitarbeiter.
    Bin aber auch seit über 25 Jahren Mitglied des DTHG.
    In den Jahren 2000 - 2016 war ich u.a. Revisor, aber auch Buchhalter/Kassenführer des SVTB/ASTT.

    Pers. Daten:
    Claude-Pierre Blatter, wohnhaft in Basel
    geb.am: 3.1.1959

    Ausbildung / Beruflicher Werdegang:
    • 1965 – 1969 Primarschule in Basel (Bläsi-Schulhaus)
    • 1965 – heute Mitglied (Pfeifer), Fasnachtsgesellschaft Alti Stainlemer in Basel
    • 1969 – 1974 Realschule in Basel (Wettsteinschulhaus)
    • 1970 – 1979 Musikausbildung (Klarinette + Saxophon) Knabenmusik Basel
    • 1974 – 1976 Handelsschule in Basel mit Fachabschluss (Luftmattschulhaus)
    • 1976 – 1979 Banklehre,La Roche & Cie, Basel
    • 1979 – 2001 Militär-Musiker des Armeespiels (div. Regiments- und Divisionsspiele)
    • 1979 – 1981 Bankangestellter, La Roche & Cie, Basel
    • 1980 – heute Musiker, Saxophonist / Klarinettist + Manager von Pat’s Big Band (Jazz- / Swing- und Tanzmusik), Reisen mit Pat’s Big Band an diversen Festivals in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, China (Shanghai, Peking)
    • 1980 – heute verschiedene Urlaubs-Reisen nach USA, Europa, Asien usw.
    • 1981 – 1984 Freiberufliche Aktivitäten u.a. als Musiker und auch Mitveranstalter div. Konzerte, Festivals, Gala’s etc.
    • 1984 – 1988 Ltg der Wertschriftenbuchhaltung und Stv. Kassier, La Roche & Cie, Basel
    • 1988 – heute Kaufm. / Org. Mitarbeiter der Techn. Direktion, Theater Basel, Basel
    • 1990 – heute Erwerb des Segel-Brevet
    • 2000 – 2016 Kassier/Rechnungsführer SVTB/ASTT, sowie auch Revisor
    • 2001 – heute Mitglied E.E. Zft zum Schlüssel, Basel, Pfeifer des Z-Spiels
    • 2003 – 2004 Ewerb Diplom European Event Management + European Event Academy Ewerb Diplom Eurpean Event Marketing, Baden -Baden
    • 2004 – 2015 Spielchef des Zunftspiels E.E. Zunft zum Schlüssel
    • 2011 – heute Mitgliedschaft im Kiwanis Club Les Trois Rois

    Spezifische Tätigkeiten seit 1988 in Verbindung mit der Anstellung am Theater Basel :
    - Führung der Buchhaltung aller technischen Abteilungen des Theaters, inkl. Kostenüberwachungen, Budgeter-stellungen, Ausarbeitung der Kostenvoranschläge für Produktionen etc.
    - Personalbetreuung, Einführung der elektronischen Stundenabrechnung für die Techn. Mitarbeiter (Planung, Einteilung, Abrechnung, usw.) in Verbindung der Vorgaben des Arbeitsgesetzes
    - Planung, Organisation und Durchführung von Sonderanlässen (z.B. Gala-Abende, Tage der offenen Tür, Opernübertragungen, Ko-Produktionen mit TV DRS „u.a. Der Salon, AIDA am Rhein etc.)
    - Organisation, Durchführung und Leitung verschiedenster Gastspiele von Ballett, Oper, Schauspiel in Europa, Asien, Afrika und USA.
  • Peter Steinhäuser - Kandidatur als Rechnungsprüfer
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    Liebe DTHG-Mitglieder,

    hiermit bewerbe ich mich, Peter Steinhäuser,  als Kandidat für das Amt des Rechnungsprüfer. Ich habe die Mitgliedsnummer 431
     
    Ich bin 1948 in Grevenbroich geboren
    • Ausbildung zum Elektriker
    • Oberbeleuchter beim WDR in Köln
    • Meisterprüfung Industriemeister Elektrotechnik
    • Ausbildung zum Techniker Hochschule Hamburg
    • Meisterprüfung Beleuchtung Studio
    • Abteilungsleiter Veranstaltungstechnik NDR
    • Mitarbeiter beim DIN von 1989 bis 2018
    • Obmann vom NVBF 4 bis 2018
    • Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Beleuchtungsmeister Hamburg Vorstandsmitglied in der DTHG von 2008 bis 2016
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