Unfall am Theater Koblenz

Obwohl alle Geräte ordnungsgemäß geprüft und installiert waren, hat es am Sonntag, den 1. Juli, am Theater Koblenz einen Unfall gegeben.
Während der Vorstellung von "Giselle" erlitt eine Tänzerin einen Stromschlag auf der Seitenbühne, verursacht durch einen defekten Scheinwerfer. Die Vorstellung wurde abgebrochen, die Tänzerin im Krankenhaus medizinisch versorgt. Am Montag durfte sie das Krankenhaus wieder verlassen.
Wie Intendant Markus Dietze gegenüber der Rhein-Zeitung angab, wird das Theater einen externen Sachverständigen hinzuziehen, um den Vorfall zu klären.

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Petersburger Europa Theater bekommt neue Spielstätte

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Wie Russland-Aktuell berichtet, erhält das Petersburger Europa Theater ein neues Haus.
Die Stadt hat einen Bauplatz genehmigt.
Finanziert wird der Bau aus föderalen Mitteln; die Kosten sollen nicht weniger als eine Milliarde Rubel (24,4 Mio. Euro) betragen. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich im nächsten Jahr begonnen.

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Theater in NRW bekommen Finanzhilfe vom Land

Noch in diesem Jahr sollen die Theater in NRW eine finanzielle Hilfe in Höhe von 4,5 Mio Euro erhalten.
Dieser „Theaterpakt“ des Landes soll den Theatern helfen, die Mehrkosten, welche durch Tarifsteigerungen entstehen, bezahlen zu können.

1,1 Mio Euro für den Umbau des Bremer Theaters

Im Juli beginnen die Arbeiten am Umbau des Theaters in Bremen.
Für 1,1 Mio Euro werden Zuschauerraum und Foyer neu gestaltet.
Aber auch eine neue Zuschauertribühne und neue Bühnentechnik sind eingeplant.

Rostock baut ein neues Theater

Die Rostocker Bürgerschaft hat den Neubau eines Theaters beschlossen.
Damit geht ein Jahrzehnte währendes Provisorium, welches zur Schließung des Hauses führte, zu Ende.
Die Standortfrage soll bis zum Frühjahr 2013 geklärt sein.
Von 2014 bis 2018 soll gebaut werden.
Bereits in diesem Herbst soll einen Rahmenterminplan für die einzelnen Bauabschnitte festgelegt werden.

DTHG Vorstand neu gewählt

In der Mitgliederversammlung am 20.Juni 2012 auf der 56.BTT in Magdeburg wählten die Mitglieder des Berufsverbandes den Vorstand und die Kassenprüfer.

Mit der Mehrheit der 177 abgegebenen Stimmen wurden als Vorstand gewählt:

Karl-Heinz Mittelstädt (Vorsitzender)
Arved Hammerstädt (1. Stellvertreter)
Hans Peter Boecker /2. Stellvertreter)
Dr.Gabriele Högg
Bernd Langbein
Peter Steinhäuser.


Als Kassenprüfer wurden gewählt:
Kerstin Budde
Erwin Hammer


(als Nachfolgekandidaten: Stefanie Braun und Sanela Iseken).

50.000 € für die Theaterpädagogik

Wie osthollstein.de berichtet, werden durch die Unterstützung der Gemeinnützigen Landessparkassenstiftung Lübeck für das Theater der Stadt für die Spielzeit 50.000 € zur Verfügung gestellt.
Weiter heißt es:
Durch die Förderung konnte das Theater Lübeck unter anderem Theaterpädagogin Katrin Ötting und Konzertpädagogin Kathrin Bonke erneut einstellen, sodass auch in der Spielzeit 2011/2012 die Angebote für Schulen, Kinder und Jugendliche sowie interessierte Erwachsene ausgebaut und dabei eine Vielzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bei Führungen, Workshops, Fortbildungen, bei Probenbesuchen und Sonderveranstaltungen für Schauspiel, Konzert und Musiktheater begeistert werden konnten.“

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Pressekonferenz zur 56. BTT

Am Montag, den 11.Juni 2012 fand im Foyer des Opernhauses in Magdeburg die Pressekonferenz zur 56. Bühnentechnischen Tagung in Magdeburg statt.

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(v.l.n.r. Marc Stefan Sickel -Verwaltungsdirektor Theater Magdeburg-, Ties-Christian Gerdes - Geschäftsführer Sennheiser Vertrieb und Service GmbH-, Gisela Ahrens - Leiterin der Magdeburger Messe- und Veranstaltungsgesellschaft- und Hubert Eckart - GF DTHG-)
Foto: A.Gerhäuser

51.000 Stimmen, aber alles vergeblich?



Am 6. Juni hat der Bildungsausschuss der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern den Antrag der Volksinitiative „Für den Erhalt der Theater- und Orchesterstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern" (Drucksache 6/535) abschließend beraten und dem Landtag empfohlen, dem Antrag der Volksinitiative nicht zuzustimmen.
"Es ist ein Skandal, wie die Regierungskoalition mit dem Anliegen der Bürgerinitiative und der demokratischen Willensbildung umgeht", empörte sich der Initiator der Volksinitiative, Torsten Koplin (kulturpolitischer Sprecher der Linksfraktion), nach der Ausschusssitzung.

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(Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin - Foto: Hermann Luyken)

Seit Mitte der 1990er Jahre gab es trotz steigender Kosten keine Erhöhung des Zuschusses des Landes für seine Theater und Orchester. Mehrfach musste das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin mit Sondermitteln vor dem Konkurs bewahrt werden.
Rund 51.000 Bürger hatten sich mit ihrer den Erhalt der Theater- und Orchesterlandschaft fordernden Unterschrift an der Initiative beteiligt.
In einer öffentlichen Anhörung am 15. Mai hatten die Mitglieder des Bildungsausschusses Sachverständige und Vertreter der Volksinitiative befragt. Diese hatten ihre Forderungen einer auskömmlichen finanziellen Unterstützung sowie der Erarbeitung eines zukunftsfähigen Konzeptes zur Stärkung und Entwicklung der Theater- und Orchesterstruktur in Mecklenburg-Vorpommern erläutert.
"Kultur kostet Geld, eine Gesellschaft ohne Kultur kostet allerdings viel mehr", hatte Koplin dargelegt.
Das kulturelle Erbe in Form einer lebendigen Kultur- und Theaterlandschaft gelte es, zu erhalten und zu fördern. Hinzu komme der positive Effekt der Kulturförderung auf die wirtschaftliche und touristische Entwicklung des Landes.

Alles umsonst? Man wird sehen: Voraussichtlich bis zum Herbst wird die Landesregierung ein Konzept für die Zukunft der Theater- und Orchesterlandschaft entwickeln.

Sparen auch bei Ludwigsburgs Theaterakademie?

Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, machen sich die Verantwortlichen der Baden-Württembergischen Landesakademie Ludwigsburg Sorgen um die zukünftige Finanzierung.
Die 2008 eröffnete Akademie war zunächst für fünf Jahre mit einem Etat von 12,6 Millionen Euro ausgestattet worden.
Jetzt geht es um die Zeit danach!
Im laufen Betrieb kostet die künstlerische Kaderschmiede die Kommune lediglich 250.000 € pro Jahr.
Für Unruhe sorgen „Ideen“ durch Kooperationen beispielsweise mit der Filmakademie oder der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Künste „mehrere hundertausend Euro einsparen zu können“.

Hier der ganze
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